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Tipps für deine Finanzierungsrunde

Eine Finanzierungsrunde ist aufwändig und mit diversen rechtlichen Bestimmungen und Kosten verbunden. Hier erfährst du, was dich erwartet und wie du dich am Besten auf diese Herausforderung vorbereitest.

Wo Investoren als ersten drauf schauen – Das  Team

Zahlen, Daten, Fakten sind natürlich wichtig für Investoren. Aber tatsächlich ist das Team ist der Entscheidungsfaktor Nummer 1, um in dein Vorhaben zu investieren. Seid euch also über eure Stärken und Schwächen bewusst und wie ihr letztere ausgleichen könnt. Glaubt an die gleiche Story und tragt diese konsistent nach aussen. Und Achtung: Beim Due Diligence Prozess checkt der Investor auch die Social Media Präsenz. Also achtet darauf, dass ihr auch dort einen guten Eindruck hinterlasst.

Vorbereitung ist das A & O

Deswegen solltet ihr diese Punkte parat haben, bevor ihr in die Finanzierungsrunde startet:

·   Story: Formuliert eine klare Story eures Vorhabens, die von allen konsistent kommuniziert wird.

·   Teaser: Stellt auf ein bis zwei Seiten alle wichtigen Infos zu eurem Vorhaben und Team zusammen, um so das erste Interesse der Investoren zu wecken.

·   Pitch Deck: Erstelle ein Pitch Deck mit allen relevanten Informationen. Beschreibe ausführlich dein Vorhaben, was du für die Zukunft planst (Roadmap) und wie du das benötigte Kapital dafür einsetzen wirst. Die Investoren werden dein Pitch Deck gründlich in ihrem Due Diligence Prozess überprüfen.

Bereite dich gründlich vor und zeige, dass du dich mit Markt, Kunden und Produkt auskennst, auch anhand von konkreten Zahlen. Tipp: Teste deinen Pitch zuerst bei Bekannten oder Beratungsstellen und erhalte im Voraus nützliches Feedback. Baue auch das Feedback der Investoren nach den ersten Gesprächen mit ein. Durch Iterationen wird dein Pitch Deck laufend verbessert.

Bereite dich auch auf unangenehme Fragen vor

Nicht so sexy, aber unumgänglich: die rechtlichen Rahmenbedingungen

Die Aufbereitung der rechtlichen Rahmenbedingungen ist bei einer finanzierungsrunde sehr wichtig, also beginne schon früh, dich damit auseinanderzusetzen. Oft helfen dabei Gespräche mit anderen Gründerinnen und Gründern. Die Investition in einen Profi für die Erstellung der Verträge und ein solides rechtliches Fundament zahlt sich am Ende wieder aus. Das schweizer Startup Leva kann dir hierbei helfen: Die Gründer haben eine Lösung entwickelt, welche die Komplexität der rechtlichen Rahmenbedingungen herunterbricht. Ausserdem hilft es dir, schnell und einfach die benötigten Dokumente zu erstellen und zu verwalten.

Der Aufwand lohnt sich!

So gelangst du an Investoren

Mit einer Long- und Short-List von Investoren, die du ansprechen möchtest, hast du einen genauen Fahrplan. Nutze so oft wie möglich ein persönliches Intro durch dein Netzwerk bei den Investoren oder schreibe eine personalisierte Nachricht. Denke daran, die Investoren erhalten jeden Tag so viele Anfragen, da musst du natürlich auf gewisse Weise herausstechen.

Recherchiere im Voraus genau über die potentiellen Investoren und finde im Gespräch heraus, ob die Chemie zwischen euch stimmt. Ihr werdet bei einer Zusammenarbeit lange Zeit miteinander zu tun haben. Entsprechend solltest du Investoren an Bord holen, die dich und dein Vorhaben fördern und beflügeln, am besten sicherst du dir Smart Money. Hier im Technopark Graubünden kannst du bei deiner Investorensuche vom breiten Netzwerk profitieren und

Durchhalten!

Bei einer Kapitalrunde wirst du oft “Nein” hören. Lass dich davon aber nicht entmutigen, das gehört zum Leben und zum Geschäft. Glaube an dich und deine Idee!

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